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Die Franken Saga PDF Print E-mail
Written by BeThink   
25. März 2009 um 00:00

Das Hohe Lied Frankonia
Die Franken Saga

 

Wie Historische Quellen berichten, insbesondere die Erzählungen von Asterix und Obelix, waren schon die Gallier in ihrem Siedlungsgebiet in der maria_im_weingarten1_x200.jpgheutigen Bretagne ein wehrhaftes Völkchen. Genau hier war auch die Urheimat der ersten später als "Die Franken" Bezeichneten  Stämme und Familien-Clans. Im Jahr 200 nach Chr. sprengten die Franken den von Römer umlagerten Kessel eines kleinen Gallischen Dorfes in der Nähe des Ärmelkanals. Aus der Provinz Gallien stießen sie im Jahr 250 n. Chr. zum ersten Mal Geschichtlich erwähnenswert in der nähe des Rheins kriegerisch mit den Römern zusammen. Als  "Francii"  bezeichneten sie die Römer nun.


Bild, Zeichnung:
Maria im Weingarten - Fränkische Kappelle in Volkach an der Mainschleife

Sie selbst nannten sich die Mutigen, die Kühnen und später die Freien. Mit kleineren Mundraub-Delikten machten sie sich bei den Römern schon mal einen Namen.  Auch das Seeräuber Handwerk konnte bereits zu dieser frühen Zeit schon in ihren Reihen erlernt und gepflegt werden. Um 350 n. Chr. wurde die Hohe Schule der Diplomatie bei den Franken Hoffähig. Helle Köpfe erreichten ein erstes Gentlemen Agrement mit den Römischen Kaiser Julian Apostata. Toxandrien  in der heutigen belgisch-niederländischen Grenzregion, war ab 360 fränkische Stammheimat der zweiten Stunde.

Von der Spätantike bis zum Ende der Völkerwanderung um 550 verhielten sich die Freien Franken äußerst Flexibel. Auf einen ihrer Züge kamen sie nicht umhin in Paris eine Zwischenrast einzulegen. Mit Wohlgefallen bedachten sie die damaligen in diesem Gebiet heimischen französischen Völker, so wurde bereits bei diesen ersten Happenings der Grundstein für das heutige Frankreich gelegt.

 

Bei der Überquerung des Rheins Richtung Frankfurt gab es allerdings die ersten Streitigkeiten zwischen den fränkischen Stammesfürsten. Die betuchten dem Golde und schnöden Mammon verfallen Stämme hatten Angst das ihre gesamte Habe von den Fluten des Rheines mitgerissen würde.  So entschieden sich die Vermögenten Richtung Süden eine weniger gefährliche begehbare Furt zu finden.  Unwissend der Quelle des Fußes  führte sie ihr Weg bis zum Bodensee und schließlich in die Hochalben wo sie sich Fußmüde niederließen.  Auf das Kinder und Kindeskinder Ihre würdigen Abstammung gedenken können, und um auch die Vernunft der Alten zu ehren, Gut und Geld keinem unnötigen Risiko auszusetzen, sollten die fränkisch Münzen für alle Zeiten Francii-Taler heißen. Während der feierlichen Zeremonie der Namensgebung kam es wie verschieden geschichtliche Quellen vermuten lassen zu jenem sprachlichen Missgeschick des verantwortlichen Druiden. Ein Rauschbedingter Schluckauf Hick´s lies das Frankenkürzel Fränkli entstehen. Noch in dieser Nacht sollen die Beauftragten Troubadoure das falsche Lied des Geldes in die gesamte heutig Schweiz verbreitet haben.

 

Zurück zu den Nordfranken. Unverdrossen und unerschrocken setzten die über den Rhein um neue Siedlungsgebiete zu erschließen. Selbst die Hunnen machten sich unter dem Druck von Eilmärschen von den Heroen getrieben aus dem Staub. 

Chlodwig I. fand wenig gefallen an seinen mickrigen mini Königreich und überredet die Reströmer mit Handfesten körperlichen Argumenten 487 das es jetzt wohl an der Zeit wäre "fränkisch Frei" zu denken und besiegte in einem Aufwasch die restlichen Franken-Kings.  Damit war ganz Gallien Eingemeindet.

Somit ist die Geschichte im Jahr 550 des Herrn  angekommen. Frankfurt sollte die neue Hauptstadt werden. Doch es trieb die Wackeren weiter entlang des Maines.  Würzburg, Bamberg und Nürnberg wurden neue Zentren der umtriebigen freien Stämme der Franken. 250 Jahre sind kein Tag aber es reicht für so machen Gold-Taler im Beutel der Schlagenden Vereinigung. 840, das Frankenreich erstreckte sich nach freundschaftlich betriebenem Gebiets-Tausch, Freiheit gegen Land, nun vom Main bis zu den Pyrenäen, von Rom, später Sizilien bis Dänemark.

Doch es kam wie es kommen musste. Die Neureichen rissen sich alles Links vom Rhein unter den Nagel und machten sich aus dem Staub. Die Kohle war schnell weg aber der Name blieb: "Frankreich". Im Jahr des Herrn 900, aber immer noch kein Ende... mit den Freien.

Hier soll einmal wissenswertes über fränkische Befindlichkeiten hinzugefügt werden:) , bis zu den Wirtschaftsministern der Neuzeit, 2005 / 2009.
Zum Beispiel die Geschichte eines wagemutigen niederbayerischen Helden Edmund Stoiber, der mit den (K)Glos im Hals "vom GuttenBerg" rollte.

 
Porträt shooting star, Bundes-Wirtschaftsminister 2009: 
Freiherr Karl-Theodor von und zu Guttenberg
(Verteidigungsminister 2010
)

...später mehr:)




Quelle Bild Maria im Weihngarten:   ©  BeThink 1995
Quelle Bild Das Frankenreich: Wikipedia
Quelle Internet-Link Chlodwig I.: Wikipedia
Quelle Bild Karl-Theodor von und zu Guttenberg: kunst-art.biz 

© bedenkzeit.net 2010

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